Die Fahrschule Fahr Max in Heinsberg am Busbahnhof gelegen. Fahrmax bietet  2 mal täglich Theorieunterricht von Mo. bis Fr. an.
Die Fahrschule Fahr Max in Heinsberg am Busbahnhof gelegen. Fahrmax bietet  2 mal täglich Theorieunterricht von Mo. bis Fr. an.

Erste Hilfe Kurse beim "Fahr MAX " in Heinsberg jeden zweiten Sonntag

Alle 14 Tage findet bei uns eine Erste Hilfe Kurs in unserer Fahrschule Fahr-MAX in Heinsberg statt.

 

Wir bieten alle 14 Tage Sonntags einen Erste Hilfe Kurs für alle Fahrschüler an. Sonntags, in jeder geraden Kalenderwoche (KW 2,4,6,8 usw...) finden die Kurse ab 08:30 Uhr statt.

 

Vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich aber sicherer, da die Plätze nur begrenzt zur Verfügung stehen. Anmelden könnt Ihr euch telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular.

 

 

Die Erste-Hilfe-Schulung umfasst 9 Unterrichtseinheiten (UE) von jeweils 45 Minuten Dauer. Die Bescheinigung über die Teilnahme an der Erste-Hilfe-Schulung ist der Nachweis im Sinne von § 19 Abs. 3 FeV für alle Fahrerlaubnisklassen.

 

Veranstalter: ABZ-GmbH Ausbildungszentrum für Logistik und Kraftverkehr - Ostpromenade 107 - 52525 - Heinsberg

 

Veranstaltungsort: Ostpromenade 107 - 52525-Heinsberg in der Fahrschule Fahr-MAX UG (haftungsbeschränkt) / ABZ-GmbH

 

Preis: 39,-€ je Teilnehmer

 

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Erste-Hilfe-Kurse

Die Erste-Hilfe-Schulung umfasst 9 Unterrichtseinheiten (UE) von jeweils 45 Minuten Dauer. Die Bescheinigung über die Teilnahme an der Erste-Hilfe-Schulung ist der Nachweis im Sinne von § 19 Abs. 3 FeV für alle Fahrerlaubnisklassen.

 

Ziel:

Die Teilnehmer können grundsätzliche Maßnahmen bei Notfallsituationen nach anerkannten

und geltenden Standards systematisch anwenden. Die Vermittlung erfolgt

praxisnah und kompetenzorientiert.

 

Die Teilnehmer werden:

• eigene Sicherheit/eigenes Schutzverhalten beherrschen; z.B. Absichern einer

Unfallstelle vornehmen können

• den Notruf absetzen können

• Rettung aus einem Gefahrenbereich inklusive Straßenverkehr kennen

• Maßnahmen zur psychischen Betreuung und zum Wärmeerhalt durchführen

können

• die Wundversorgung mit vorhandenen Verbandmitteln durchführen und bei

Besonderheiten (Fremdkörper in Wunden, Nasenbluten, Amputationsverletzungen,

Verbrennungen, Verätzungen) die ggf. notwendigen ergänzenden Maßnahmen

ergreifen können

• bedrohliche Blutungen erkennen und entsprechende Maßnahmen durchführen

können

• Maßnahmen bei Knochenbrüchen und Gelenkverletzungen durchführen können

• die Kontrolle des Bewusstseins durchführen können und Gefahren der

Bewusstlosigkeit kennen

• die Kontrolle der Atmung durchführen können und Gefahren bei Atemstillstand

kennen

• die Seitenlage durchführen können

• die Herz-Lungen-Wiederbelebung durchführen können

• den Einsatz eines Automatisierten Externen Defibrillators (AED) kennen

• die Helmabnahme beim bewusstlosen Motorradfahrer kennen

• hirnbedingte Störungen erkennen und entsprechende Maßnahmen bei Schlaganfall

und Krampfanfall durchführen können

• Atemstörungen erkennen und entsprechende Maßnahmen bei

Atemwegsverlegungen und Asthma bronchiale durchführen können

• kreislaufbedingte Störungen erkennen und entsprechende Maßnahmen bei

Herzinfarkt und Stromunfällen durchführen können

• Temperaturbedingte Störungen erkennen und versorgen können

• Vergiftungen erkennen und versorgen können (u.a. Alkohol, Drogen)

• über das Thema „Organspende“ informiert werden

 

Praktische Inhalte:

• Rettung aus dem Gefahrenbereich (AD)

• Absetzen des Notrufes (im Rahmen eines Fallbeispiels)

• Maßnahmen zur psychischen Betreuung und des Wärmeerhalts (im Rahmen eines

Fallbeispiels)

• Wundversorgung mit Verbandmitteln aus dem Verbandkasten durchführen (TÜ)

• Abdrücken am Oberarm (TÜ)

• Druckverband am Arm (TÜ)

• Maßnahmen zur Schockvorbeugung/-bekämpfung (im Rahmen eines Fallbeispiels,

z.B. Unterzuckerung durch Diabetes)

• Ruhigstellung bei Knochenbrüchen und Gelenkverletzungen mit einfachen

Hilfsmitteln (TÜ)

• Handhabung einer Kälte-Sofortkompresse (AD)

• Feststellen des Bewusstseins (TÜ)

• Feststellen der Atemfunktion (TÜ)

• stabile Seitenlage (TÜ)

• Wiederbelebung (TÜ)

• Einbindung des AED in den Ablauf der Wiederbelebung (AD)

• Abnehmen des Helmes durch zwei Helfer (AD)

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